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Schwächele die Wirtschaft, leide die Psyche, sagt der Ökonom Daniel Graeber. Gehe es bergauf, profitiere aber nicht jeder. Was Ungleichheit mit mentaler Gesundheit macht.
In:
Zeit online, 2023-10-20
(2023),
| Nathanael Häfner
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Increasing residential mobility is said to challenge existing social support systems as mobility raises geographic distances between family members. Since family social support is essential for health and well-being, this study investigates whether residential mobility affects familial social support following changes in proximity to family and kin. By applying a stepwise linear regression on data ...
In:
Social Indicators Research
172 (2024), 1, 99-120
| Kyra Hagge, Diana Schacht
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Objective To determine the association between personality characteristics and use of different cancer screenings. Methods We used data from the German National Cohort (NAKO; mean age was 53.0 years (SD: 9.2 years)) – a population-based cohort study. A total of 132,298 individuals were included in the analyses. As outcome measures, we used (self-reported): stool examination for blood (haemoccult test, ...
In:
Preventive Medicine Reports
41 (2024), May 2024, 102677
| André Hajek, Heiko Becher, Hermann Brenner, Bernd Holleczek, Verena Katzke, et al.
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Die Resilienz ist die Fähigkeit, herausfordernde Situationen zu überwinden, ohne dabei gesundheitlichen Schaden zu nehmen. Geflüchtete, die ihr Herkunftsland aufgrund von Bedrohung oder Verfolgung verlassen müssen, stehen vor unterschiedlichen Herausforderungen, die sie bewältigen müssen. Die Resilienz stellt dabei einen bedeutenden protektiven Faktor dar. Doch es fehlen statistische Analysen zur Resilienz ...
In:
Prävention und Gesundheitsförderung
20 (2025), 463–471
| Rahim Hajji, Paula Stolle
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Kurzbeschreibung: Viele Beschäftigte erleben unmittelbar den Wandel der Arbeitswelt, weil sich ihr eigenes Arbeitsumfeld verändert, oder indirekt, weil die Betriebe, in denen sie arbeiten, ihre Prozesse und Strukturen reorganisieren. Welche Beschäftigte von diesen Veränderungsprozessen besonders stark betroffen sind und in welchen Betrieben diese besonders häufig zu beobachten sind, lässt sich auf ...
Bundesministerium für Arbeit und Soziales,
2021,
| Andrea Hammermann, Timothy Rinke, Jörg Schmidt, Oliver Stettes
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Der jungen Generation wird häufig eine hohe Freizeitorientierung unterstellt. Tatsächlich lässt sich zeigen, dass die Wunscharbeitszeit junger Beschäftigter im Zeitablauf abnimmt. Dies stellt aber keine Besonderheit der jungen Generation dar, sondern trifft auch auf Ältere zu.
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2024,
(IW-Kurzbericht No. 24/2024)
| Andrea Hammermann, Holger Schäfer
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Summary Fast online surveys without sampling frames are becoming increasingly important in survey research. Their recruitment methods result in non-probability samples. As the mechanism of data generation is always unknown in such samples, the problem of non-ignorability arises making vgeneralisation of calculated statistics to the population of interest highly questionable. Sensitivity analyses provide ...
In:
International Statistical Review
93 (2025), 3, 499–516
| Angelina Hammon, Sabine Zinn
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1000 Menschen bekommen drei Jahre lang 1000 US-Dollar pro Monat zur freien Verfügung. Arbeiten sie weniger? Ernähren sie sich besser? Dazu liegt jetzt eine Studie vor, die Open-AI-Gründer Sam Altman mitfinanziert hat. Die Ergebnisse sind durchaus überraschend.
In:
Süddeutsche Zeitung online, 2024-07-26
(2024),
| Lea Hampel
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Zahlreiche Studien weisen auf die Unterrepräsentanz von Ostdeutschen in Führungspositionen hin. Bislang liegen jedoch kaum Studien zur zeitlichen Entwicklung und keine Studien zu den Ursachen dieser Unterrepräsentanz vor. Der Beitrag geht daher der Frage nach, ob sich die Chancen von Ostdeutschen auf Führungspositionen über die Zeit oder Geburtskohorten hinweg denen von Westdeutschen angleichen und ...
In:
Zeitschrift für Soziologie
53 (2024), 1, 25-42
| Jörg Hartmann
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Based on data from the German Socio-Economic Panel for 1984–2019, this article investigates how changes in environmental concern are associated with changes in general and personal economic conditions. It examines the hypothesis of a trade-off between ecology and economy, i.e., that public concern about the environment increases under favorable economic circumstances, but erodes during unfavorable ...
In:
Environmental Politics
33 (2023), 1, 25–44
| Jörg Hartmann, Peter Preisendörfer